die Zeit bleibt stehn

zum Glück nur im Panel von KDE4

Vielleicht kennt der eine oder andere Leser ja das Problem.

Mitten bei der Arbeit bleibt die Uhr im KPanel stehen, Popupnachrichten aus Panel tauchen nicht mehr auf oder frieren ein, Arbeitsflächenumschalter, K-Menü, Schnellsarter und anderes mehr lässt sich nicht mehr bedienen, gerade geschlossene Programme werden in der Fensterleiste weiter angezeigt, lassen sich dort nicht mehr managen usw.usf.

Mauszeiger reagiert aber weiter und Programmfenster lassen sich nach wie vor bedienen. Nach wenigen Sekunden oder auch mal nach einer halben Minute ist alles wieder ok.

Der Schuldige heisst hier oft Akonadi. Bei jeder Indizierung lässt er die KDE-Leisten einfrieren. Interessanterweise tauscht das Problem Berichten zu folge aber nur in der KDE Version von Ubuntu auf, andere Distributionen kennen das Phänomen wohl nicht.

Nun, wer Akonadie nicht benötigt, so wie ich, für den gibts einen recht einfachen Workaround.

  • Wechsele wenn noch nicht geschehen in dein HOME-Verzeichnis
  • ändere in der Datei .config/akonadi/akonadiserverrc den Wert für StartServer= von true auf false
  • öffne eine Konsole und stoppe für die aktuelle Sitzung der Dienst mit akonadictl stop

unproblematische Grüße DxU

KDE 4 – Never ending Story

Ich habe ja seit der ersten Version von KDE4 (irgendwann 2008) immer wieder versucht mich damit anzufreunden. Nun im April 2008 erschien Ubuntu 8.04 LTS. Dazu gab es auch ein Kubuntu wahlweise noch mit KDE 3.5.irgendwas…. (wow die 3.5er serie gibt es laut diesem Wikieintrag schon seit fast 5 Jahren. Unglaublich) und alternativ das neue KDE4.0. Allerdings bekam diese Kubuntu diesmal nicht das Prädikat Long Term Support (LTS), aus nachvollziehbaren Gründen. Einerseits war KDE 3 ein Auslaufmodell und andererseits war KDE 4.0 eben noch lange nicht soweit LTS tauglich zu sein. Das wurde von Entwicklern auch unumwunden gesagt. Aussagen wie „KDE4.0 ist nicht KDE4“ und „KDE4.0 ist eine Entwicklerversion und nicht für Endanwender und Produktivsysteme gedacht“ (sinngemäße Wiedergabe) waren wiederholt zu lesen. Nun, es folgte Version auf Version, jedesmal, so habe ich es in Erinnerung, mit der Suggestion wenn nicht Versprechen, jetzt ein stabiles, Endanwender-taugliches KDE4 zu präsentieren. Aber Pustekuchen. Allen Behauptungen zum Trotz, konnte ich bisher noch kein dauerhaft stabiles KDE 4 entdecken. Ein upgrade von älteren Versionen ob nun von KDE3 oder aber innerhalb KDE4 egrab bei mir immer nur ein instabiles, wackeliges zum Teil unbrauchbares System. Abstürze, hängende Anwendungen und der nervige KDE-Crashmanager, ließen mich immer wieder an obige Sätze zu KDE4.0 erinnern. Es fühlte sich alles irgendwie wie in einem Debug-Modus an, aber nicht wie ein Produktivsystem. Ein falscher oder zu schneller Klick und Komponenten des Desktops straften sogleich. Wenige Konfigurationsversuche an der Oberfläche und das System schmierte ab. Der Anwender, so schien es, mußte sich nach dem System richten und nicht umgekehrt.

Stundenlang saß ich dann mit anderen Anwendern vor einem Kubuntu 9.10 und rätselte warum sich dieses oder jenes Tool so störrisch verhielt. Einen neuen Benutzer angelegt und somit „jungfräuliche“ user-speziefische Einstellungen hielten einem Test nur kurzweilig stand.

Im Gegensatz dazu, hier zuhause am Tower läuft noch immer ein Kubuntu 8.04 mit KDE3 inzwischen seit geraumer Zeit in Version 3.5.10. Kleine Ungereimtheiten, hängende Programme, seltene Abstürze, sowas kenne ich auch von anderen Systemen, ob nun  Gnome, Xfce oder eine andere Desktop-Umgebung, ob nun Ubuntu oder eine andere Distribution ob nun Linux oder ein anderes Betriebssystem, Fehler passieren überall und der größte Fehler sitzt oft vor dem Rechner und bedient selbigen 😉

Hinzu kommt bei meinem Produktivsystemn, viel eigene Bastelei, die nicht immer zu dessen Stabilität beitrugen, eine Menge Fremdquellen und natürlich massig Nicht-KDE-Anwendungen. Aber im Großen und Ganzen, kann ich mit dem System arbeiten, kann mich darauf verlassen und etwaige Fehler sind auch für mich nicht irreparabel.

Nun kam Kubunt 10.04 und mein Wagnis während der LinuxTage (ich berichtete). Wow, meine Skepsis wich schnell Bewunderung. Sollten es die KDE’ler wirklich geschafft haben. Das System funktioniert, es ist stabil, vielleicht weniger intuitiv alsKDE3 oder Gnome, dafür sehr verspielt, bringt es viele Features mit. Es zwingt zum Umdenken gerade mich als eingefleischten KDE3 Fan. Nicht alles gefällt mir, manches wirkt überladen, an so einigen Stellen fehlt noch der letzte Schliff, aber es gefällt mir und erstmal gewinne ich den Eindruck: Ja KDE4 ist auch für mich bereit.

Leider erschien schon nach der ersten Nutzung von KpackageKit wieder der verdammte Crashmanager

KPackageKit nach dem ersten Aufruf
gestartet , genutzt, beendet, ge-crashed

Aber hey, so schnell lasse ich mich ja nicht entmutigen.

Und da mir Kpackagekit eh noch nie zusagte, bzw. ich noch nichts besseres als Synaptic (ein Spitzen Tool!) gefunden habe, war das ruckzuck nachinstalliert.

Apropos KpackageKit, sicher ist es gewöhnungsbedürftig und sicher hat es auch seine Vorteile aber im Fortschrittsdialog der Button „Details“ verdient den Namen nicht

Fortschrittsanzeige
default
Fortschrittsanzeige
Details

Lediglich ein weiterer Balken erscheint, der hin- und herwandert und somit immerhin eine noch vorhandene Aktivität anzeigt. Hier hätte ich mehr erwartet, z.B ein Terminalausschnitt der aktuellen Abläufe, wie z.B. bei Synaptic.
Auch hier kann ich aber mit leben, die Entwickler werden sich schon was dabei gedacht haben.

Inzwischen bekam ich noch den Tipp, doch mal das aktuelle stabile KDE 4.4.4 aus dem PPA zu installieren, gesagt, getan, alles lief prima, alles ging glatt.

Sollte ich hier wirklich endlich den heiss ersehnten Nachfolger des stabilen, anwenderfreundlichen KDE 3.5.10 vor mir haben? Nun ich bin immer noch kein Freund von Dolphin, aber zum Glück verrichtet Konqueror nicht nur als Webbrowser sondern auch optional als Filemanager weiterhin seinen Dienst. Es gibt inzwischen sogar (wieder?) eine kio für ftps. Lange habe ich mich danach gesehnt, da mein Webhoster leider kein sftp wohl aber ftps anbietet, dieses aber bisher von KDE nur stiefmütterlich behandelt wurde.

Nachtrag: Dieses Posting lag aus Zeitgründen jetzt mehrere Wochen in meinem Dashboard und wartete auf Vollendung. Betrübt musste ich aber kurz nach diesen Zeilen feststellen, auch diese Installation von Kubuntu mit KDE4 ist in meinen Augen nicht als Produktivsystem geeignet. So verabschiedete sich irgendwann beim Neustart des System nach dem Login der Windowmanager komplett und ichhabe noch kien Möglichkeit gefunden, diesen zu reaktiviern. Alle Fenster haben somit keinen Rahmen und sind nicht managebar. Alle Desktop-Tools sind nicht mehr zu sehen, keine Kontrollleiste keine Arbeitsfläche, kein Wallpaper…nichts. Eine schwarze Oberfläche, sonst nix. Immerhin Alt+F2 ermöglicht noch Eingaben über krunner.

Bisher habe ich dafür keine Lösung gefunden. Als nächstes richte ich mal einen neuen User ein und prüfe, wie sich das System beim Login mit diesem verhält. Sicher war das nicht der letzte Versuch mit kde4. Aber ein weiterer Rückschlag.

Hinnfallen, wieder Aufstehen

Grüße DxU

Nachtrag 2: Obiger versuch mit einem neu eingerichteten User brachten auch kein Erfolg, auch da verhält sich der Desktop wie beschrieben.

Diese Woche brachte einen mehrseitigen Beitrag zum heiss erwarteten und nun wohl am 10.August endgültig erscheinenden KDE SC 4.5. Es klingt viel versprechend und weckt neue Hoffnung, dass auch bei mir endlich KDE4 rockt.

Gruppieren und tabben in Gnome und KDE

Gruppieren und Tabben in Compiz Fusion, Tastenkombinationen und screenshots zu entsprechenden Funktionen.
Pendant dazu in KDE SC 4.4

Seit einiger Zeit fasziniert mich besonders eine Funktion von Compiz Fusion, das Gruppieren und Tabben von Fenstern. Dabei werden zuerst diverse Fenster (jeweils das aktive) mit <ctrl+s> nacheinander ausgewählt, diese sind nun halb transparent.

Mit <ctrl+g> kannst du diese ausgwählten Fenster gruppieren oder mit <ctrl+t> tabben.

Im ersten Fall scheinen die Fenster einfach an einer gemeinsamen Unterlage zu kleben, d.h. bewegst du eines bewegen sich die anderen gruppierten Fenster mit.

Im zweiten Fall bildet ein Fenster quasi die Rückseite des anderen. Mit <super+cursor links/rechts> wechslst du jetzt zwischen den Fenstern. Dabei ist ein sehr ansprechender Effekt zu betrachten, quasi das drehen der Fenster auf ihre Rückseite, besonders spannend bei mehr als zwei Fenstern. Alternativ hältst du die Maus über die Titelzeile und erhältst, wie im Bild zu sehen eine Vorschau der in der Gruppe getabbten Fenster.

gruppieren und Tabben
(Klick das Bild für volle Größe)

Klick mit der Maus auf eines der miniaturisierten Fenster um dieses Fenster zu aktivieren.

Sehr praktisch,an dieser Stelle kannst du auch eines der Vorschaubilder mitder Maus herausziehen und auf dem Desktop fallen lassen. Auf diese Weise löst du das gewählte Fenster aus der Gruppierung.

(Klicke das Bild für volle Größe)

Seit einigen Tagen ist KDE SC 4.4 verfügbar.Sicher werde ich dazu noch einiges bloggen.Aber gerade zum oben gennannten Thema, gibt es auch bei KDE neues.

Wie im Screenshot unten zu sehen, können jetzt auch in KDE Fenster mit einander in Tabs gruppiert werden. Zieh einfach ein Fenster mit der mittleren Maustaste in die Titelleiste des anderen.

Sehr praktisch um z.B. Firefox und Konqueror ohne viel Platz zu verwenden. Der eine oder andere nutzt mehrere Instantmanager. Auch hier ist es sinnvoll deren Hauptfenster gemeinsam zu gruppieren (in KDE wird das oben beschriebene tabben  als gruppieren bezwichnet). Entsprechend können dann die auch die Nachrichtenfenster zusammengefasst werden.

KDE SC 4 4 mehrere Anwendungen in einem Fenster als Tabs verbunden
(Klicke das Bild für volle Größe)

gruppierte Grüße DxU

Caikaku ist da

Gestern kam es über diverse Newsticker KDE SC 4.4 ist unter dem Namen “ Caikaku“ erschienen. (Sollte es sich noch nicht rumgesprochen haben, das SC steht für Software Collection.)

Natürlich gibt es auch im Ikhaya von ubuntuusers.de einen entsprechenden Artikel.

Ich empfehle aber auch die sehr umfassenden Artikel zu KDE SC 4.4 von linux-community.de:

  1. Die Geräteüberwachung http://www.linux-community.de/artikel/20300
  2. Der Desktop http://www.linux-community.de/artikel/20389
  3. Zugriffskontrolle – KAuth http://www.linux-community.de/artikel/20468
  4. Willkommen an Bord – Neue Programme http://www.linux-community.de/artikel/20470
  5. Daten mit Bedeutung – Die Desktopsuche http://www.linux-community.de/artikel/20469

Alle Artikel bestehen aus mehreren Seiten,also doch recht umfangreiche Lektüre.

ich freue mich schon auf’s ausprobieren und spätestens mit dem neuen kubuntu Release im April wird dann wohl auch auf meinem Desktop zuhause KDE 4 seine Stärken beweisen können. Bis dahin läuft hier immer noch die fast 2 Jahre alte LTS Version Hardy Heron mit inzwischen KDE 3.5.10

Viel Spaß beim lesen installieren udn probieren wünscht DxU.

Caikakuss

Wenn der Desktop einfriert

Seit relativ langer Zeit habe ich das Problem, dass die grafische Oberfläche nach mehreren Stunden Nichtnutzung „einfriert“.
Aktivitäten auf der grafischen Oberfläche sind noch zu sehen, so läuft die Uhr oder der Systemmonitor (aus superkaramba)
weiter.

Auch die Maus läßt sich bewegen, aber es kann damit oder der Tastatur sonst keine Aktion ausgeführt werden.
Alle noch offenen Fenster haben einen scheinbar verfärbten eingefrorenen  Fenstermanager oder Fensterdekorator (die Begriffe nutze ich warscheinlich manchmal nicht korrekt, gemeint ist halt die Umrandung gängiger Fenster,mit den typischen Buttons zum schließen, minimieren, maximieren, wiederherstellen, anpinnen, ….. und dem Anzeigen des Fenster-/Programmnamens)

Letztlich blieb mir immer nur übrig den X-Server abzuschießen, was häufig das ganze System in Mitleidenschaft zog.
Nun den Verantwortlichen für dieses Dilemma habe ich bis heute nicht identifiziert.
Immerhin aber habe ich (warscheinlich) eine Not-Lösung für das Dilemma gefunden.

  • Zum einen konnte ich mich noch irgendwie erinnern, daß für die obige Darstellung ein Fenstermanager verantwortlich ist, unter KDE ist das kwin.
  • Und irgendwie gab es da doch eine Option –replace
  • Und da ich im X-Window ja nichts mehr machen konnte, muß der Befehl irgendwie dahingeschickt werden
  • Mit [Alt+F1] verlasse ich zeitweilig den Windowmanager
  • im Terminal login und dann
  • kwin –replace eingegeben
  • Antwort: cannot connect to X server
  • ???
  • Da gab es doch eine Option…aaah -display
  • also kwin –replace -display :0 & (übersetzt ersetze den Fenstermanager auf lokalen erstern X und führe das ganze im Hintergrund aus)
  • und siehe da, meine Programm unter KDE sahen wieder so aus wie vorher und ließen sich auch entsprechend bedienen.

Nun, das Ganze werde ich beim nächsten gleichartigen Ärgernis mal versuchen nachzuvollziehen.
Gespannt bin ich , ob das geschilderte Problem nur unter KDE oder vielleicht nur mit dem derzeit von mir genutzten propritären ATI-AMD Treiber für meine Radeon X1300 auftritt. Dieser ist ja inzwischen im aktuellen (k)ubuntu 9.10 für meine Karte nicht mehr nötig und sehr gut durch den freien Treiber ersetzt, so daß die Karte samt 3D-Hardwarebeschleunigung dort out-of-the-box funktioniert.
Auf meinem Laptop und Netbook habe ich vergleichbares noch nicht
beobachtet, allerdings laufen dort aktuellere Ubuntu-Versionen, kein
KDE und sie sind beide mit Intel-Grafikchips bestückt.

Es bleibt spannend.

Liebe Leser, gerade zu diesem Posting bitte ich um Kommentare mit sachdienlichen Hinweisen.
Danke und Grüße DxU

Nachtrag 07.01.2010:
Ich habe jetzt einige male bei Eintreten des beschriebenen Effektes den Befehl angewendet. Es funktioniert, aber nicht zuverlässig.
So ist es z.B. passiert, dass der Fenstermanager wieder erscheint und auch Mausfunktionen uneingeschränkt ausgeführt werden können, dafür reagiert dann aber die Tastatur nicht mehr.
Zwar ist auch das extrem unbefriedigend, aber immerhin läßt sich so das System mit der Maus noch sauber runterfahren bzw. rebooten.

und noch mehr eye-candy

und wieder in der todo Liste meiner Lesezeichen gekramt und im Blog von Christoph Langner mich motiviert, meinen Desktop doch mal wieder umzugestalten. Lest einfach selber.
Manches habe ich übernommen, einiges angepasst und vieles neu entdeckt. Besonders gefallen mir die transparenten Menüs, die sehr gut zum gestern erwähnten Notify-Effekt passen. Statt dem GTK Window Dekorator nutze ich aber weiterhin Emerald, transparente Rahmen und Titelleisten sind einfach schick.

transparente Grüße DxU

@Nachtrag: es war nur noch eine Sache von Minuten, einige der Schritte am Netbook unter UNR zu wiederholen und dort anzupassen. Dabei habe ich auch endlich rausbekommen, wie die Farbe des Netbooklaunchers geändert wird. Der Launcher läßt einfach den Hintergrund durchschimmern.

No KDE4

Pro Linux meldete vor einigen Tagen „KDE 3.5.9 veröffentlicht„. Ok da kam das Launchpad ,mit inoffiziellen Repositories zum Zuge, diese in die sources.list
(deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-langpack/ubuntu gutsy main multiverse restricted universe)
und nach wenigen Minuten, hatte ich auf die aktuelle Version aktualisiert.
Mit den Neuerungen habe ich mich jetzt noch nicht näher befasst, aber zumindest lief das Update schnell und reibungslos und mir ist derzeit auch ein stabiles KDE der 3er Serie lieber als ein KDE4.0, wo ich noch nicht weiß wohin die Sache läuft.

Außerdem habe ich den aktuellen Ati-Treiber von der AMD Seite gezogen und daraus *deb Pakete gebastelt. Aber denkste, meine Ati Probleme werde ich wohl sobald nicht los. Zwar hab ich einen stabilen 3D Treiber, der u.a. auch Googleearth zum laufen bringt, aber dafür lässt sich der Rechner mal wieder nicht sauber runterfahren. Beende Ich X über den normalen Abmelde-Button von KDE, hängt sich der X-Server komplett auf. Es hilft dann nur noch ein beherztes „Strg+Alt+Entf“ um den gewünschten shutdown oder reboot doch noch auszulösen.

Letzten Sonntag habe ich meine 500GB SATA-II Festplatte bestellt. Nur die Lieferung hängt seit Tagen bei DHL. Bin gespannt ob und wann ich die bekomme….

….Fortsetzung folgt, Gruß DXU