aus dem letzten Posting: Darstellungsfehler bei VMware-Seite

Jetzt wurde daraus doch wirklich eine Disskusion im IRC. Auch der Ephany zeigt das gleiche verhalten, klar nutzt ja letztlich die gleiche Engine von Mozilla.
Und hier des Rätsels Lösung, der Fehler tritt einfach bei bestimmten Schriftgrößen auf. Verkleinere ich diese im FF auch nur um einen Punkt, ist alles wie es sein soll. Und genau kann ich den Fehler in der Win-Version des FF provozieren in dem ich die Schrift vergrößere. Konqueror schubst das störende Menü dann beim vergrößeren gleich nach links und der IE weigert sich auch nur irgendwas an der Seite zu ändern, nichtmal die Schriftgröße des Haupttextes, egal welche Schriftgröße man verwendet.
Und dann wollte ich es wissen, Opera 9 installiert und siehe da egal wie ich die Seite rein oder raus zoome, der benannte blaue Link-Bereich klebt stur am rechten Rand, auch wenn die Seite natürlich bei extremen zooms nicht mehr lesbar wird.

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Emulation und Virtualisierung wo hin man auch sieht

Es vergeht ja kein Tag ohne news zum Thema Virtualisierung & Co.
Gerade lese ich was von Lina hört sich recht interessant an.
Auch VirtualBox ist es sicher wert mal installiert zu werden. Mit meinem VMware1 experimentiere ich ja nun schon einige Zeit rum und seit ich einen TFT auf dem Tisch habe, gibts auch keine Probleme mit der Auflösung und Bildwiederholfrequenz in der VM mehr. Interessant auch diese Nachricht, was da so alles möglich wäre. Na wenigstens weiß ich mehr und mehr, daß ich unbedingt mal wieder neuen Arbeitsspeicher brauche 😉
Als nächstes will ich mich also mal mit der obigen Innotek Lösung befassen und dann ist Xen immer noch in den Startlöchern ausprobiert zu werden.

1Die Webseite nervt bei mir im Firefox gewaltig. Ungefragt und unerwünscht wird der eigentliche Seiteninhalt mit einem Dropdown Menü überlagert. Im Konqueror tritt das Problem nicht auf und wie ich gerade sehe, im Firefox unter Windows und im IE (v6) auch nicht.

Nachtrag: das unerwünschte Menü liegt bei korrekter Ansicht eigentlich am rechten Rand der Webseite.

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Picasa läuft….nicht…doch

Nun habe ich mich mal mit Picasa und dem dazugehörigen Webalben von google befasst, na und wie immer war wieder nicht alles Gute besammen. Klar gibts Picasa auch für Linux
Damit habe ich dann auch ein paar Stunden herumexperimentiert. Das Teil hat ganz brauchbare Indizier- und Bildbearbeitungsfunktionen um Aufnahmen schnell zu anzupassen und zu schneiden ohne extra eine ausgewachsene Bildbearbeitungssoftware wie Gimp zu starten zu müssen.
Schnell kam ich aber eben an die Stelle um Bilder auch ins Netz zustellen. Und da waren wieder die Probleme, Die Windowsversion bietet dafür die Schaltfläche „Webalbum“ nur die Linuxversion ist eben noch nicht so weit und wird von google da wohl recht stiefmüttelrich behandelt. Und nach erfolglosen Versuchen mit Fireuploader (da sehe ich zwar die Uploadziele auf den Servern von google-picasa und yahoo-flickr aber nicht die lokalen Verzeichnisse und auch Drag’n Drop oder sonstiges bringen kein Ergebnis) und F-Spot (auf den ersten Blick auch eine ziemlich gute Bilderdatenbank mit Schnittstelle zu verschiedenen Bilderdiensten und Gallerien im Netz, die dann aber wie auch im Forum irgendwo erwähnt beim Upload reproduzierbar abstürzt) blieb mir nur noch die Windows-Version von Picasa per Wine-Emulation zu installieren udn zu starten. Eine Lösung mit der ich nicht so glücklich bin, aber immerhin klappte damit endlich auch der Upload zu meinem Picasa Webalbum.

Apropos Wine: das nutze ich äußerst selten und auf meinem aktuellen Rechner bisher noch garnicht. Aber ich muß sagen, es ließ sich unglaublich leicht einrichten, einmal ‚wineconfig‘ gestartet, irgendwelche Fehlermeldungen weggeklickt und dann das Win-Setup von Picasa per wine gestartet und das wars.

wine-erliche Grüße sendet dirk

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Ubuntu / Linux oder doch Windows?

yo, im neuen System läuft jetzt wieder ScribeFire
so und jetzt zum Blogg:

nein ich fall (noch) nicht vom „Glauben“ ab. Aber momentan bin ich ziemlich frustriert mit meiner Ubuntu 7.04 Installation auf dem neuen Dell Rechner.
Da habe ich nun so ne flotte Maschine, aber so richtig Spaß kann ich mit Linux auf der nicht finden. Es ist einfach doof ohne ordentliche Grafikauflösung zu arbeiten.

Na nun hab ich Urlaub und endlich mal Zeit zum relaxen und für all die Dinge die sonst liegen bleiben.

Und so hab ich es am Samstag eeeendlich geschafft den Ati Treiber, dank Envy, zu installieren.
Bis dahin, mußte ich mich mit dem vesa Treiber bei 1024×768@60 rumquälen, danach hatte ich immerhin 1280×1024@75 und auch ‚fglrxinfo‘ gibt jetzt
###
display: :0.0 screen: 0
OpenGL vendor string: ATI Technologies Inc.
OpenGL renderer string: Radeon X1300/X1550 Series
OpenGL version string: 2.0.6747 (8.40.4
###
aus. Naja schon ok, allerdings die Bildwiederholrate geht doch noch besser.
Also vom alten Rechner mit dem selben Monitor und der ollen Nvidia und nicht mal propritärem Treiber war ich augenschonende 85 Hz gewohnt. Tja und seit heute Abend hab ich auch diese, dank copy&paste der entsprechenden Bereiche aus der alten ‚xorg.conf‘. Also jetzt kann ich endlich wieder Linuxen und muß nicht dauernd mit Vista arbeiten. Ok, es ist noch einiges zu tun (z.B. Videos laufen noch nicht so wie sie sollen), aber schön endlich mal wieder KDE zu nutzen als nächstes werde ich mir ‚basket‚ mal aneignen und dann wartet auch noch vmware und XEN auf einen ersten Test unter Linux, die Rechnepower dazu hab ich ja jetzt.

Ansonsten war am Mo 13.8. in der c-base mal wieder ein Treff der Berliner Ubuntu-Fans. Es war wie immer sehr informativ und lustig, das Wetter spielte mit und wir haben im Hof gegrillt, selbst Josi war diesmal dabei.

Gruß Dirk

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KVM Switch geht aber nicht so richtig

Da habe ich doch bei einem Freifunker neulich so einen schicken KVM-Switch gesehen, also ein Teil mit dem man 2 PC’s mit einer Tastatur,Maus und Monitor bedienen kann. Die Dinger sind ja richtig klein, schick und voll elektronisch inzwischen. Also los zu Atelco, da sind sie noch kleiner und noch schicker. Ich hatte die Wahl zwischen einer reinen PS2 Lösung, mit oder ohne Soundumschaltung und einem USB-Switch. Für letzteren habe ich mich entschieden, da ja mein neuer Rechner gar keinen PS2 Anschluß mehr hat.
25 Euro auf den Tisch gelegt und nach hause damit.
Dummerweise habe ich dann aber festgestellt, dass das Teil zwar USB Ausgänge zum Rechner hat aber die Eingänge für Maus & Tastatur sind weiterhin PS2. na egal, ich will ja vor allem den einen Monitor für beide Kisten nutzen. *Alternativ und auch nicht viel teurer wäre vielleicht ein KVM von D-Link besser gewesen. Aber ich wußte garnicht, daß es da soviele Herstelle für gibt. Wow, alleinwas D-Link da so alles anbietet, Steuerung übers netzwerk hört sich auch ganz nett an.

Am neuen Rechner hängen also weiter die USB Geräte und am alten die PS2 Maus. Die PS2 Tastatur steckt im Switch und sorgt per Doppelklick auf die Strg-Taste für das Umschalten zwischen beiden Rechnern.

Soweit alles schick. Beim Start des alten Rechners, kann ich auch mit der #DEL# Taste wie gewohnt ins BIOS. Und auch bei gestartetem Betriebssystem verhält sich die Tastatur wie gewohnt. Dummerweise steigt sie komplett aus, wenn der Bootmanager grub zur Auswahl des Betriebssystems auffordert.
Ja klar, ich Heini, der Rechner bekommt ja seine Tastatursignale jetzt am USB. Das war mir dann auch klar, nach dem ich im Forum etwas doof gefragt und leider erst anschließend die Lösung selbst er’google’t habe, aber lest selbst:
grub über KVM-Switch nicht bedienbar

Macht Spaß jetzt mit dem schnellen DSL Zugang, meine ganzen System in kürzester zeit immer ‚Uptodate‘ zu halten

Ach ja und am Montag trafen sich in der c-base mal wieder die Berliner Ubuntu Anhänger. Und da ich mal wieder Spätschicht hatte, war ich erst kurz vor Mitternacht da, bekam meine 2 Ubuntu-Kugelschreiber und hab dann noch ne Stunde geklönt, aber viel war nicht mehr los. na vielleicht beim nächsten mal. So richtig heimisch fühle ich mich in der Lokalität aber auch nicht. Am Stammtisch kann man einfach besser talken, na Ansichtssache.

Ge’switch’te Grüße Dirk

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Sendepause ist zu Ende

Hallo lieber Leser,

ich will ja nun schon seit Wochen mal wieder senden. Aber es ist einfach keine Zeit. Und hab ich die mal, funktioniert mein Internetzugang zuhause nicht, funktioniert der mal, hab ich so vieles zu tun, daß ich einfach nicht zum Bloggen gekommen bin.

Inzwischen ist vieles passiert. Die Berliner Linuxtage sind vorbei, dort war ich fast jeden Tag und habe „hinter den Kulissen ein klein wenig mitgeholfen und ansonsten ausgiebig die Ausstellung und Vorträge genossen. Nebenbei wurde mein Rucksack immer voller mit Merchandising und massig u- und ku-buntu CDs, die dann auf Arbeit und bei den Weißenseer Freifunken großen Anklang fanden. Es war wirklich spannend auf der Messe, leider konnte ich immer nur bis in die frühen Nachmittagsstunden bleiben und mußte dann auf Arbeit ’spätschichten‘. Hey und ich hab echt viel gesehen und gelernt. Und jedesmal lag mir der Satz auf den Lippen ‚…ja wenn mein neuer Rechner erstmal da ist und dann noch DSL, was ich da dann alles ausprobieren kann….‘. Schließlich kam dann der letzte Tag mit abschließender Party im Wedding.

Nun der neue DELL-Rechner ist seit 12.6. da. Die liebe Josi war den ganzen Tag zuhause und hat auf die Lieferung durch UPS gewartet. Deren Fahrer hat mich doch tatsächlich am vormittag angerufen und sich erkundigt, ob ich denn auch daheim bin. Nee war auf Arbeit, aber zuhause wartet da schon jemand ;-).Tja und um die mittagszeit kam dann Josis SMS „Rechner ist da“. Ohohoh, ich saß den Rest des Tages wie auf Kohlen und konnte kaum noch den Feierabend erwarten. Dann nachhause ausgepackt und angeschlossen. Da war er nun, AMD64X2 also zwei Kerne, 320GB Sata, 1GB RAM und eine 256MB starke Ati Graka. Naja weitere Details Dinmension E521 spare ich mir, die sind auch bei Dell nachzulesen Stand Mai 2007.

So hatte ich dann meinen ersten Kontakt mit Vista, naja einmal darf man ja 😉 Eigentlich habe ich mich ja auch für dieses Modell entschieden, weill Dell ihre PCs optional und auch speziell diesen Typ mit Linux und da Ubuntu ausliefert, derzeit leider nur in den USA. Aber was dort klappt, muß auch hier laufen. Also nach ein paar Spielereien erstmal kubuntu LiveCD rein, klappte soweit prima. Also Partitionmagic (ja ich weiß, eigentlich gibts für sowas vernünftige freie Tools) von Diskette gebootet. Diskette? Ach ja, d ie Kiste hat ja kein Floppy mehr. Alten Rechner an, aus den zwei Disks, bootfähige CD Images gebrannt, damit gebootet und….. Platte zerschossen. Ok, mit der Kubuntu CD hab ich dann beim installieren alle Partitionen mit Reserven für später gleich richtig eingerichtet, (schnell noch Vista raufgebügelt, sorry muß sein, man muß ja wissen was der Feind so macht) und nach kurzer zeit war alles wieder schick und auch Kubuntu lief. Naja fast. Bis heute macht mir die Graka und der Monitor Schwierigkleiten, ich hab den propritären Treiber von Ati bis jetzt nicht zum laufen bekommen und gurke mit 1024×768 @60 auf dem Monitor rum, aber das läßt sich auch noch lösen.
Ansonsten ist KDE endlich wieder der Desktop meiner Wahl und das schnurrt richtig bei der flinken Kiste.
Ein ausführlicher Bericht folgt demnächst.

schöne Tage wünscht Dirk

Links, Links, Links, zwo, drei, vier…

Nein das ist keine politische Resolution, naja andererseits irgendwie doch schon. Schließlich ist ein klares Bekenntnis zu Linux und Open Source ja auch irgendwie eine politische Haltung. Und folgende ‚Links‘ haben ja auch politischen Charakter.
So wurde in der Linuxgemeinschaft mehrfach Unmut darüber geäußert, daß ‚Wolfi‘ die Schirmherrschaft über den Linuxtag 2007 in Berlin übernimmt.
Aber zurück zum Thema, ja in diesem Posting geht es mehr als sonst um Online-Beiträge die ich in den letzten Tagen gelesen/gehört/gesehen habe.
So z.B. ein Mitschnitt einer Kontrastesendung, die ich leider verpasst habe (danke Frodo).
Interessantes ist auch immer wieder im Ikhaya von ubuntuusers.de zu lesen. Zum Beispiel die Ankündigung eine Multimediaplattform basierend auf Ubuntu ist für mich wieder ein Grund mehr, möglichst bald meinen neuen PC zu bestellen. Derzeit ist mein Favorit ja Dell und passend dazu läßt mich dieser Artikel berechtigt hoffen, dass die Kiste dann auch Linux- im allgemeinen und Ubuntu-kompatiebl im speziellen sein wird. Ok, ok, ich geb es zu, ich werde mir das Teil wohl auch mit vorinstalliertem Windoof kaufen. So ganz komme ich an Vista eben auch nicht vorbei. Auch wenn ich daheim schon Monate kein Windows mehr gebootet habe, (dank meiner Faulheit, kann ich mich einfach nicht bewegen und mal die Wechselfestplatte einzuschieben und im BIOS umzumelden, so hat alles sein Gutes *g) stelle ich z.B. auf Arbeit inzwischen doch ein gewisses Defizit bei meinen M$-Kenntnissen fest und gerade Vista kenne ich eben nur von Berichten, Screenshots und gelegentlichen Klicki-Bunti Grabschereien im Kaufhaus. Und viel mehr wird es zuhause auch nicht werden. Und sollte ich doch mal wieder vom Spieltrieb übermannt werden, naja usw….. 😉
Na und wenn es finanziell klappt, dann folgt im Herbst mein erster Laptop und da will ich dann enlich ein Windowsfreies System kaufen, vielleicht bei einem der vielen Linuxaustatter, die so ein Teil schon vorkonfiguriert anbieten, eventuell sogar bei obigen Dell.
Derzeit lade ich mir eine Live-CD als Vorgeschmack auf KDE4, leider basiert sie nicht auf ubuntu sondern Open-Suse aber, ok, als Livesystem ist das zu verschmerzen.
Auch lesenswert, was so alles im Online-Musikmarkt passiert, die Ankündigung von EMI u.a. war ja schon ein Wink in die richtige Richtung. Mit Jamendo gibts die passende Plattform für musikalische CreativeCommons Inhalte und jetzt ist auch das erste entsprechende kommerzielle Musikportal online.
Noch eine Meldung, für die XBox 360 gibt es nun auch eine Linux-Live-CD, allerdings, scheint Billi-Boy davon garnicht so begeistert zu sein und versucht solche Aktivitäten zu unterbinden, statt, daß M$ hier die Chance wahr nimmt, seine Spiele-Konsole attraktiver zu machen und mit Sonys PS3 zumindest in diesem Punkt gleich zu ziehen.
So und damit das Posting nicht endlos wird, hier noch ein paar interessante Artikel unkommentiert.
APTonCD 0.1 offiziell veröffentlicht
Sun fördert OpenID
Sun stellt JavaFX vor
und schließlich noch eine Bitte zur Teilnahme an einer aktuellen Umfrage zur Nutzung von Ubuntu.
verlinkte Grüße sendet Dirk.