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Stammtisch ubuntu Berlin
Aber ließ selber im Ikhaya und im Launchpad
Ich freue mich schon auf die Pelmeni.
Sdrasdwudje Toworischtsch DXU
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Releaseparty in der c-base. Nachlese
Irgendwann gings dann los mit einem echt spannenden Vortrag von ’stefg‘ über die Installation von ubuntu. Eigentlich jetzt nicht die Neuigkeit, aber es war ein sehr gut gehaltener Vortrag, vor allem, gab es sehr viele interessante Zusatzinfos, rund um Linux und Ubuntu bei Installation und Betrieb.
Es folgte nach einer 20 minütigen Pause Vortex’s eindrucksvolle Präsentation zu Compiz-Fusion das Auge isst ja mit ;-).
Schließlich noch ein etwas trockener Vortrag zu einem eher trockenen Thema von Bullgard; kexi, dem Datenbank-Modul von koffice.
Und zu guter Letzt präsentierte sich noch newthinking, die unter anderem viel Zubehör und Gimmiks im Linux-Umfeld verkaufen, sich auch dort engagieren und ganz aktuell auch Latops mit einem frischen Ubuntu 7.10 anbieten. Somit waren sie goldrichtig auf der Party. Leider wurde ich bei dieser Präsentation per Handy auf die Straße gerufen.
Alles in allem ein gelungener Abend. Beim nächsten mal will ubuntu-berlin einen Spieleabend in der c-base veranstalten und spätestens in einem halben jahr gibts dann mit Veröffentlichung der Version 8.04 LTS (?) die nächste Ubuntu-Party.
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Der Affe wird mutig! Upgrade 6.10—>7.04—>7.10
Auf meinem alten Rechner lief noch Ubuntu 6.10. Also schnell mal das $HOME gesichert und die Aktualisierung angestoßen. Lief prima, dummerweise, war es am späten Abend und ich wollt ins Bett. Als ich die Anzeige bekam, daß das noch über 3 Stunden dauern könne, schlich ich ins Bett und stellte am Morgen fest, daß so gut wie kein Fortschritt zu sehen war. Hm, klar das System wollte irgend eine Frage zu Aktualisierung beantwortet haben und blieb an der Stelle eben stehen bis es diese bekäme. Letztlich lief dann nach ein paar erneuten Bestätigungen alles erfreulich gut durch. Lediglich die Fremdquellen wurden in der „/etc/sources.list“ deaktiviert, ließen sich aber leicht angleichen und da ich meinen Rechnern meißt einen Namen gebe, der auf die Distribution und deren Version hinweist, habe ich dann schließlich noch die „/etc/hosts“ und die „/etc/hostname“ angepasst. Das wars.
Tja und nun ist der mutige Affe, also Gutsy Gibbon Ubuntu 7.10, los und die Systemaktualisierung schlägt mir natürlich ein erneutes Upgrade vor. Also los, gestartet und mal sehen ob’s wieder so reibungslos läuft, hab’s gerade gestartet, es verbleiben angeblich jetzt noch 1 Stunde und 11 Minuten….

Daumengedrückte Grüße DXU
###edit 21.10.07: super es hat geklappt. Dummerweise, macht die
Bildschirmsperre von xfce Zickereien, so daß ich den X-Server
abschießen mußte und das Prozedere wiederholen mußte. Nach einem
weiteren Versuch und einer Reperatur der Datenbank mit dpkg, lief dann
aber alles durch. Jetzt habe ich ein schickes xubuntu 7.10. Naja aber
auf der alten Kiste seh ich bis jetzt nichts besonderes, was da anders
ist, bis auf ein paar andere Icons. Na mal sehn, wie sich das auf
meinem kubuntu auf dem neuen Rechner auswirkt.
Derzeit läuft da erstmal eine Aktualisiserung auf kde3.5.8.
Und bei Josi steht jetzt eine Neuinstallation mit kubuntu 7.10 an. Also es gibt viel zu tun, sichern wir $HOME
SIM der "Simple" Instant Messenger
Als eingefleischter KDE-Fan, kommt für mich natürlich nur Kopete für das Instant Messaging in Frage.

Aber gestern habe ich mich dann doch nach einer Alternative umgesehen:
SIM der Simple Instant Messenger, es werden nicht alle protokolle, wohl aber alle von mir genutzten unterstützt. Das Tool ist QT-basiert und es gibt eine entsprechend angepaßte KDE-Version. Entscheidend ist aber, daß ich im Gegensatz zu Kopete jetzt auch gnupg-verschlüsselt chatten kann. Und das war auch der Grund meiner Suche nach einer Alternative.

verschlüsselte Grüße von
dxu2006@jabber.ccc.de
Was soll ich davon halten

Toll, Lizenz wurde mal eben so geändert, nach Gutdünken von Billie.
Und dann der Satz danach hat schon was lustiges. So mancher Leidgeprüfte, Windowsianer glaubt bestimmt, dass jetzt Windows endlich funktioniert. Vorschlag nach Redmond, entfernt das Wort *weiterhin* dann ist die Vorfreude noch größer.
Nee danke, dann boote ich gleich wieder Linux und fühl mich etwas wohler.
Gruß Dirk
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warum jabber…darum
@edit:
und passend dazu ein kleiner Nachtrag 😉
http://www.winfuture.de/news,34625.html
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Mac ist eben Mac
http://ubuntu.macvillage.de/ und nicht nur für Mac-Ubuntuianer interessant.
Und generell ist macvillage.de einfach mal schick anzu sehen und wissenswert noch dazu.
Ubuntu landet auf dem Saturn
Neulich beim Bummel durch den Saturn-Markt, seh ich im Regal doch einen Karton ‚Ubuntu 7.04.‘
Wow, es wird.
Ca. 36,- Euro 4 DVDs, Handbuch und Support-Paket inklusive.
Nette Idee und sicher für einen Einsteiger ne schicke Fertiglösung.
Und spätestens beim Preisvergleich mit der danaben stehendene Vista-DVD, kein Handbuch, eine DVD nur das Betriebssystem und das preisabhängig noch künstlich eingeschränkt, ist das Ubuntupaket schon darum Die Alternative.
Na das sowieso.
Ansonsten aber nicht unbdingt das was man braucht. Wieso eigentlich 4 DVD’s?
– Ubuntu 32bit,
– Ubuntu 64bit,
– Kubuntu 32bit,
– Kubuntu 64bit,
Kann man sich auch aus dem Netz ziehen, ok auch wer noch kein DSL hat, fragt den Nachbarn oder lädt auf Arbeit und dann eben erstmal eine statt alle. Handbuch, ich weiß nicht wie das beigelegte ist, aber Literatur gibts inzwischen genügend.
Ein paar links bei Amazon:
Ubuntu 7.04 ‚Feisty Fawn‘, m. DVD-ROM
Das offizielle Ubuntu Buch
Linux lernen mit Ubuntu. oreillys basics
Linux – der einfache Einstieg. Das Ubuntu Anwenderhandbuch
Linux, 8. Aufl., mit Fedora 7 und Ubuntu 7.04 „Feisty Fawn“ auf 2 DVD-ROMs
Kubuntu kompakt – Linux für Ein- und Umsteiger
Nickles Linux Report 2007 / 2008
Linux-Administrationshandbuch
100 neue Linux Server Hacks
Debian GNU / Linux – Das Praxisbuch – aktuell zur Version 4.0 »Etch«
Debian GNU/Linux 4 Anwenderhandbuch. Für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene
Debian GNU/Linux Grundlagen, Einrichtung und Betrieb. Version etch
Linux Magnum
Gentoo Linux. Die Metadistribution
Gentoo Linux. Installation – Konfiguration – Administration
Linux (Gebundene Ausgabe)
Linux Schnellkurs für Administratoren (OReillys basics)
Linux im Netzwerk. Der Praxisleitfaden für kleine und mittlere Umgebungen
Linux im Windows-Netzwerk
Das Linux-Befehle-Buch
Linux-Server für Ein- und Umsteiger. Mit CD
Just for Fun (nicht ganz neu aber gut)
UNIX-Systemadministration. Linux, Solaris, AIX, Free BSD, Tru64 UNIX
Samba 3 für Unix / Linux-Administratoren. Konfiguration und Betrieb von Samba-Servern
Die Befreiung der Information. GNU, Linux und die Folgen
Linux unterwegs. powered by Tuxhardware.de
Linux-Server. Installation, Konfiguration, Administration, Härtung
Linux-Livesysteme – Knoppix, Ubuntu, Morphix, Kanotix, Mepis, Slax & Co., mit DVD
Am lustigsten war der Azubi im Saturn (Gesundbrunnen, deutsch als Zweitsprache), der einfach nicht geschnallt hat, daß ich ne Audio-CD versiegeln, verschweißen lassen will um Rückgaberecht zu behalten. Aber das ist ne andere Geschichte, wa Mathias?
Grüße Dirk
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Vista, …es ist nicht alles schlecht…
Eines davon schaut heute mal über den Tellerrand bei SenderX.
Da ich beim experimentieren mit meinem grub Bootmanager den Vista Bootloader irgendwie beschädigt hatte, konnte ich seit Wochen Vista nicht booten. Nicht dass ich es wirklich vermisse, aber ab und zu will man eben doch mal rein schauen.
Also heute mal eben den grub aus dem MBR mittels knoppix CD gesichert. (‚dd‘ ist einfach mal ein cooler Befehl) Und danach die Vista DVD rein und gebootet. Hey und nix mehr mit Konsole und kryptische (wenn auch relativ einfache) Befehle zum Wiederherstellen bzw. neu schreiben des MBR samt NT-Loader. nein, es wird zur Systeminstallation normal die DVD mit Vista GUI gebootet und dort dann Reperaturoptionen angeboten, einige wenige Klicks und das wars. Naja ok, bis hier her Kosmetik.
Aber bisher war es so, daß eben XP, 2000, NT immer den vorhandenen fremden Bootmanager überschrieben und seinen eigenen dort rein. Nicht so Vista, hier wird wirklich nur die eigene Partition repariert und nach dem reboot erhielt ich freudig überrascht wieder grub mit dem ich dann eben auch Vista booten konnte.
Also, Respekt, da hat Redmond wol endlich geschnallt, dass es noch andere Systeme außer dem eigenen gibt. Vielleicht hat das ja Novell verraten;-)
Keine Angst, es läuft im Moment schon wieder Ubuntu,
ketzerische Grüße DxU.